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Auch wenn es draussen kalt ist - hier drinnen braucht es keine Heizung. Wenn Katja die Hüllen fallen lässt und uns ihre super Titten zeigt, wird jedem warm ums Herz. Diese Kaliber werden jedem Liebhaber gerecht. Und auch Katja ist noch jedem Liebhaber gerecht geworden. In ihrer Freizeit reitet sie gerne und nicht nur Pferde. Sie sitzt auch auf einem steifen Schwanz fest im Sattel und reitet, bis das Ziel erreicht ist. Wer mit ihr ins Bett steigt, kann sich auf einen längeren Ritt freuen, der dem Vorspiel folgt. Aber sie ist auch vielseitig und kennt spontan keine Stellung, die sie nicht schon mal ausprobiert hat. “Mich würde interessieren, ob jemand eine Stellung kennt, die ich (noch) nicht getestet habe. Ich habe zwar meine Lieblingsstellungen, aber ich bin für alles offen.” Oder besser gesagt: Sie ist überall offen, ob blasen, die enge Hintertür oder die süße feuchte Muschi. Mit allen Reizen, die sie zu bieten hat, bringt sie einen Mann zum Kochen. Eine Heizung braucht es da wirklich nicht.
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Nicht nur drüber reden, sondern auch gleich zeigen, was man meint, ist Katlins Devise. Also brachte sie ihren Freund gleich mit und zeigte uns, wie es abgeht zwischen den beiden. Ein langes Vorspiel brauchten die beiden nicht, denn ihr Freund bekommt fast immer sofort einen Ständer, wenn er ihre dicken Titten sieht. Und Katlin lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen, ihm gleich einen zu blasen, damit er noch geiler wird. Sie selbst kommt auch nicht zu kurz, denn er weiß natürlich, wie er seine Zunge einsetzen muss, damit sie feucht wird wie ein Schwamm. Spätestens dann sind auch ihre Nippel so hart, dass man einen Kleiderbügel daran aufhängen könnte. Das ist dann der Moment, in dem er seinen harten Kolben in ihre gepiercte Muschi schiebt. Erst langsam, dann schneller, härter und tiefer. Da hört man Katlins nasse Lustgrotte richtig schmatzen und sie selbst jauchzen und stöhnen. Wenn sie dann aufsteigt und auf ihm reitet, kann er ihre super Titten perfekt von hinten massieren und an den knallharten Nippeln kneten. Das treiben sie bis zum Schluss. Bis er es kommen fühlt. Dann zieht er seinen Schwanz schnell raus und spritzt hoch bis auf die geilen Möpse, je nachdem wie viel Druck er diesmal drauf hat. Da kann sie dann seine Sahne verreiben und davon naschen. Die beiden haben wirklich Lust an der Lust und leben sie auch hemmungslos aus. Für uns auch mal vor der Kamera. Da bekommt man doch sofort selbst einen Ständer und will selbst auch ficken.
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Wenn man baden will, zieht man sich vorher aus. Wieso dann nicht gleich ganz? Judith wusste auf diese Frage auch keine Antwort und ließ die Badesachen am Beckenrand zurück, bevor sie ins Becken stieg. Aber nicht bevor wir einige Fotos von ihr machen konnten. Solche Titten wollen doch gezeigt werden. Der Rest natürlich auch, keine Frage. Da kann man eine Abkühlung im Pool schon gut gebrauchen, wenn man so eine Frau so nackt und freizügig zu sehen bekommt. Sie geht mit der Nacktheit auch locker um: “Ich bin es von Kind an gewohnt, nackt zu sein. Wir hatten einen grossen Garten und im Sommer lag die ganze Familie da nackt in der Sonne. Wenn es an den Strand ging, waren wir immer am FKK Strand, das kannte ich gar nicht anders. Das war schon komisch, als ich in der Schule zum Sportunterricht einen Badeanzug in der Schwimmhalle tragen musste. Als ich älter wurde, haben mir die Jungs dann immer mal auf die wachsenden Brüste gestarrt, aber das machte mir nichts aus. Das wir beim Schwimmen was anziehen mussten, fand ich störender. Was ist denn an einem nackten Menschen so schlimm? Wenigstens in den Ferien konnte ich am FKK Strand alles ablegen und das mache ich auch heute noch.” Das ist auch nur natürlich und für uns bedeutet das einige schöne Nacktfotos von Judith, auf denen ihre tollen Möpse so richtig zur Geltung kommen.
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Das Wetter war einfach zu verführerisch. Alyssa konnte nicht wiederstehen, die ersten Strahlen der Frühlingssone auf der nackten Haut zu spüren. Deshalb hat sie sich spontan und ungeniert für uns im Park entblättert. Sie liebt es eh in freier Natur nackt zu sein. Sie geht fast nur an den FKK Strand, wenn sie baden geht und wo es in Parks erlaubt ist, verzichtet sie auf das Oberteil. “Ich nehme es als Kompliment, wenn mich Männer anschauen, wenn ich nackt oder oben ohne irgendwo liege. Ich habe da keine grossen Hemmungen. Ich bin am Strand einfach nur eine nackte Frau unter anderen, weiter nichts. Wenn mich jemand besonders anziehend findet und ansieht, ist das für mich ok. Hier im Park läuft man normalerweise nicht nackt herum, aber einfach mal für ein paar Fotos die Klamotten ablegen, da mache ich mir keine grossen Gedanken. Wenn mich jemand sehen sollte: Na und? Die Fotos sieht man ja später auch im Internet. Vielleicht erkennt mich ja jemand am FKK Strand wieder, das wäre ja lustig. Da sehe ich auch direkt an seinem kleinen Freund, wie anziehend er mich findet. Wenn bei mir dann die Nippel auch steif werden, fällt das ja nicht ganz so auf. Ein Vorteil, den man als Frau hat…”
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Innessa hat hat ihr Temperament von ihren italienischen Eltern geerbt. Das lebt sie auch beim Sex voll aus. Blümchensex ist nicht ihre Welt. Sie braucht es eine Spur wilder. Sie will sich ihrem Partner voll hingeben und es mit ihm treiben, bis keiner von beiden mehr kann. Am Anfang bezieht sie auch gerne den Dildo mit in das Liebesspiel mit ein. “Zum geil werden, ist mein schwarzer Dildo genau das Richtige. Wenn ich dann so richtig feucht bin, kommt mir der harte Schwanz genau richtig. Am liebsten hab ich es von hinten. Da kann der Mann mich an den Hüften packen und schön tief stossen. Es macht ihn noch zusätzlich geil, wenn er sieht, wie meine Titten bei jedem Stoß mit wippen. Wenn er dann kommt, lasse ich ihn am liebsten über meine Titten oder ins Gesicht spritzen. Ich will das voll geniessen. Und einmal reicht mir meistens nicht. Ich brauche das mehrmals über die Nacht verteilt. Ich bin halt eine Frau, die einen grossen Bedarf an Sex hat. Wer den stillen kann, ist für mich genau der Richtige Partner. Ich kann keinen mann brauchen, der schon Angst bekommt, wenn er mich nur nackt sieht.” Schwer zu glauben, dass jemand wirklich Angst vor dieser Frau bekommen sollte.
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Es ist wie Weihnachten: Der blonde Engel erscheint und läutet mit seinen Glocken. Nicht ganz, denn diese Glocken läuten das ganze Jahr über und auch dieser Engel erscheint nicht nur zur Weihnachtszeit. Margit ist ein Engel der besonderen Art. Mit ihren blonden Haaren und dem bezaubernden Lächeln verzaubert sie die Männer und mit ihren prallen Titten versetzt sie sie in pures Erstaunen. Das kann man sich gut vorstellen bei der Größe. Wer die auspacken darf, fühlt sich wie zu Weihnachten. Natürlich will man gleich damit spielen, nachdem man sie ausgepackt hat. Margit hat nichts dagegen. Es gefällt ihr, wenn sich ein Mann ausgiebig mit ihren Brüsten und den hart werdenden Nippeln beschäftigt. Hauptsache, der Mann bringt auch etwas zum spielen mit, dass auch hart werden kann, den Titten sind ja nicht das einzige, was bei Margit Zuneigung braucht, wie man auf den Fotos sehen kann. Wenn es dann so richtig abgeht, nimmt sie ihren Partner mit in den 7. Himmel. Ein Engel eben. Wenn nur alle Engel nackt wären, wie diese Frau, dann wäre die Weihnachtszeit noch um einiges schöner, oder?
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Auf diesem Sofa ist es gemütlich - die nackte Barbara beweist es uns. Nachdem sie sich bis auf ihre Unterwäsche ausgezogen hat, posiert sie für uns und lässt auch noch das letzte bisschen Stoff fallen. Das gewährt uns einen Blick auf ihre wunderschönen Titten und die verführerische Muschi. Diese Frau ist auf jeden Fall eine Sünde wert. Das Sofa würde schnell zu eng werden, wenn man ihr etwas näher käme und die Hose auch. Das ging uns beim fotografieren auch so. Wer auf grössere Möpse steht, wird Barbaras Fotos lieben. Dieses Vollblutweib hat nicht nur optische Reize anzubieten, sondern weiß auch, wie sie einen Mann verwöhnt, bis er in Extase explodiert. Genug Fläche zum Einseifen hat sie ja, da darf es auch ein Schuß mehr sein - sie hat nichts dagegen.
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Da wird einem nicht nur durch die Sonne warm, wenn Sonja sich von der Sonne verwöhnen lässt. Der Winter war lang genug und die ersten Strahlen wollen genutzt sein. Sie mag keine Streifen auf der Haut und deshalb stört Kleidung beim Sonnenbaden nur. Dagegen haben wir nichts einzuwenden. Wir können uns ja auch noch andere Dinge vorstellen, die man draussen tun könnte, während man braun wird. Sonja hat in der Richtung konkrete Erfahrungen: “Wenn ich mit meinem Freund irgendwo nackt in der Sonne liege, überkommt es uns öfter mal. Wir hoffen zwar, dass wir dann nicht beobachtet werden, aber das kann man wohl nie völlig ausschliessen. Einmal waren wir voll dabei, als ein Gruppe Spaziergänger vorbei kam. Wir waren zwar ein paar Meter vom Weg entfernt, und es standen Büsche davor, aber gehört haben sie uns sicherlich. Zuerst waren wir erschreckt, aber dann hat es uns sogar noch angetörnt. Wir haben uns vorgestellt, wie die wohl reagiert haben. Die Männer mussten wohl so tun, als würden sie das nicht irgendwie heiß finden und die Frauen haben vermutlich darauf geachtet, dass die Männer das nicht direkt beobachten. Dabei hätten die vielleicht am liebsten das Gleiche gemacht, aber haben sich nur nicht getraut. Wir suchen also nicht direkt nach Publikum, aber wenn wir zufällig beobachtet werden, dann ist das eben so. Es gibt wirklich schlimmere Dinge, die man tun kann, als sich in der freien Natur zu lieben.”
Jeder kann für sich entscheiden, wie er oder sie reagieren würde, wenn er Sonja überraschen würde, wie sich nackt mit ihrem Freund im intesiven Liebesspiel räkelt.
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Über den Dächern der Stadt geht mehr ab, als man denkt. Da landen nicht nur die Tauben, sondern auf manchen Dächern geht es richtig zur Sache wie hier. Zwei Blondinen geniessen nicht nur das Wetter, sondern auch den Körper der Partnerin. Mit Zunge, Fingern und dem Dildo geht es auf Entdeckungstour der nackten Körper. Auch wenn der Wetterbericht trockenes Wetter angekündigt hat, wird es hier doch schnell feucht. Feuchte Muschis und pralle Titten räkeln sich auf dem Sofa. Wenn man nach unten sieht, hat man den Eindruck, die beiden treiben es mitten in der Stadt zwischen den Leuten. Stimmt ja auch irgendwie, nur bekommen die da unten nichts von dem Liebesspiel mit. Schade, wenn die wüssten…
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Da ist Jule ganz frisch in ihrer neuen Wohnung und schon fühlt sie sich heimisch und läuft herum, wie sie es am liebsten tut: nackt. Aber warum auch nicht? Es ist ja schliesslich ihre Wohnung, wo sie tun und lassen kann, was sie will. Die Heizung und den Kamin, vor dem sie posiert, hätte es vermutlich auch im tiefsten Winter nicht gebraucht. Uns ist von diesen Bildern schön warm uns Herz geworden. Dem einen oder anderen Betrachter wird es ebenso ergehen in diesem Moment. Da sind wir sicher.
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